Hamburg (dpa/lno) - Angeblich war zu wenig Fleisch im Döner - darüber entbrannte ein Streit und dann stach ein Kunde den Mitarbeiter eines Grillimbisses in Hamburg-Eimsbüttel nieder. Dieser wurde schwer verletzt. Das Landgericht schickte den 34-jährigen Täter am Freitag für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Angeklagte wurde wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt, wie ein Gerichtssprecher sagte. Es habe sich nicht um eine spontane Tat gehandelt, sondern um eine «beharrlich verfolgte Abstrafaktion».
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